Materialquellen mit Sinn
Sichten Sie lokale Baustoffbörsen, Kleinanzeigen, Secondhand-Kaufhäuser und Sperrmülltermine. Fragen Sie Nachbarn nach Resthölzern, Türbeschlägen oder Glasplatten. Prüfen Sie immer Zustand, Geruch, Feuchte und eventuelle Beschichtungen. Zertifizierte Restposten, Demontageware aus Altbauten und Musterstücke aus Schreinereien bieten Qualität bei kleinem Fußabdruck. Notieren Sie Herkunft und Maße, fotografieren Sie Details. Wer systematisch sammelt, plant Projekte besser und vermeidet Fehlkäufe. Posten Sie Ihre besten Quellen, damit eine solidarische Materialkette entsteht.